Der beliebte Bubikragen

Muss ja auch mal sein. Der Bubikragen in Verbindung mit Jeansshorts! Standard. Kommt aber gut.






Wind Cries Amy in Hollyhome

Seit ein paar Jahren häufen sich die Blogs über interessante Zimmer und Wohnungen. Der Hype ist nachvollziehbar. Es ist auf leicht absurde Art und Weise schön, sich in die Privatsphäre anderer einzuträumen, Mäuschen zu spielen und zusätzlich Inspirationen für die eigene Wohnung zu sammeln. Da frägt man sich dann auch: warum gibt es nur so wenige (oder überhaupt keine) ehrliche und authentische Wohnmagazine im Print?



Diese Frage haben sich die Journalistenschüler von Burda auch gestellt und sie kreierten deshalb ein Magazin, das einem Wohn-Blog ähnelt. Nach dem Motto "Lebe deinen Raum" gibt Hollyhome DIY-, Koch-, Mode- und Wohn-Tipps. Als ich gefragt wurde, ob ich hierfür nicht mein Zimmer zeigen möchte, habe ich nicht lange überlegt. So etwas gab es (weiß Gott, warum) lange nicht - oder noch nie? - und ich freue mich darauf, das Heft in ein paar Tagen in meinen Händen zu halten!

Ihr wollt eine Ausgabe haben? Ab Mittwoch, den 14. September liegt das 116-seitige Burda-Heft im Kiosk aus!








Das Paket von Cheap Monday

Mich selbst zum Teil als Modebloggerin zu bezeichnen, ist schon fast heuchlerisch. Nämlich ist für mich bei der Marke Cheap Monday die erste Assoziation: Jeans. Das Problem: Die zweite Assoziation ändert sich da kaum. Klar, ein paar T-Shirts bei Weekday, ein Bikini. Kaum der Rede wert.

Cheap Monday macht gute Hosen, das steht fest.

Doch als mir ein Paket mit ausgwählten Stücken zugeschickt wurde, in der auch noch anderes zu sehen war, als ausschließlich Hosen, war ich leider tatsächlich überrascht. Das veranlasste mich dazu, das Lookbook der Herbst/Winter Kollektion von vorne bis hinten zu durchforsten. Ich wurde eines Besseren belehrt, denn ja: Cheap Monday macht gutes Zeug und wandert deshalb unter die Top 5 meiner liebsten (und vorallem bezahlbaren) Marken. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.








Hier noch ein paar Teile der A/W Kollektion, die mich besonders überzeugt haben. Ich bin mir auch fast sicher, dass ich mir mindestens eines der Teile im Laufe der Zeit kaufen werde, wenn es mein Geldbeutel zulässt!


Seele Baumeln lassen

 An einem sonnigen Nachmittag durch München radeln, etwas vor sich hin bummeln, fein essen und trinken - das hat schon was für sich. Ich lasse meine Seele baumeln, genauso wie meine Kleidung.




Rezept: Flammkuchen

Mein momentaner Dauerbrenner: Der Flammkuchen. Er geht schnell, ist einfach, gesund, gar nicht mal so fettig und schmeckt auch vegetarisch. Er schmeckt so oder so unfassbar gut, wie am Weihnachtsmarkt, Tollwood, oder wo man sonst noch so Flammkuchen isst.
Folgendes ist die vegetarische Version des Flammkuchens, doch kann die Paprika natürlich ganz einfach mit Speck ersetzt werden.


Für ca. 5 Flammkuchen braucht man:

Teig:
250 g Mehl
100 ml Wasser
Gute Prise Salz
Schuss Olivenöl


Einfach alles in eine Schüssel geben und kneten, kneten, kneten. Die perfekte Konsistenz ist ein fester, kaugummiartiger Teig, der gar nicht mal so leicht zum Ausrollen ist, es aber machbar ist (war das jetzt verständlich?).


Aus der großen Teigkugel jetzt ein paar kleine Teigkugeln formen und diese, so dünn wie möglich, ausrollen. Auf ein Backbleck legen, noch mal gut mit Mehl oben und unten bestreuen und nun komm der Belag:

Crème Fraiche
Speck/Paprika
In dünne Scheiben geschnittene Zwiebel
Salz/Pfeffer
Käse
Lauchzwiebeln

Ich habe keine genauen Angaben für den Belag gemacht, weil es jedem selbst überlassen sein sollte, wie viel er davon benutzt.



Ihr bestreicht die dünnen Teigfladen mit Crème Fraiche, legt dann die dünnen Zwiebelscheiben drauf, darüber den Speck oder wahlweise die Paprika, salzt das alles ordentlich und streut am Ende ein kleines bisschen Käse drüber (muss aber auch nicht sein. Mit Käse schmeckt nur alles irgendwie besser).
Das Ganze dann in den schon vorgeheizten, superheißen Ofen (ca. 240 Grad) und dann ein paar Minuten drin lassen. Bis der Rand leicht golden wird.

Dann raus damit und die Lauchzwiebeln ordentlich drüberstreuen. Und gut pfeffern.


Einen guten Appetit! Das ganze dauert übrigens ca. 20 Minuten (mit Teig).