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Rezept: Mein erstes Mal

Früher war es normal, dass man als Kind keinen Spargel mochte. Er war flutschig, schwierig zu essen und hatte ab und an einen bitteren Nachgeschmack. Heute jedoch habe ich das Gefühl, mit meiner Abneigung gegen Spargel (abgesehen von Spargelsuppen) alleine da zu stehen. Doch, so stellte ich fest, liegt das nicht am Spargel ansich, sondern an dem ganzen Standard-Gericht, das für mich insgesamt ein absolutes Mittelmaß darstellt. Pellkartoffel finde ich nicht besonders aufregend, Schinken mag ich auch nicht unbedingt, Sauce Hollandaise ist irgendwie komisch, der Spargel ist flutschig und überhaupt.

Deshalb habe ich gestern beschlossen, mein erstes Spargelgericht zu zu bereiten, das da heißt: ein Spargelessen in verdammt lecker. Denn es war wirklich überraschend gut - es hat nahezu Lieblingsessen-Charakter im Frühling.

Und ihr braucht dazu genau das:
Kartoffelecken:
- Kartoffeln (naheliegend)
- Salz, Pfeffer
- Knoblauch, Zwiebeln
- Rosmarin

Dip:
- Joghurt
- Chillipaste (muss nicht sein)
- Ingwer, Zitrone
- Minzblätter und weitere Kräuter, wer etwas da hat. Hatte ich leider nicht.
- Honig

Spargel:
- Grünen Spargel
- Cocktailtomaten
- Pilze (muss nicht sein, das hatte ich nur gerade im Kühlschrank)
- Apfelessig
- Salz, Pfeffer, Butter

Zuerst schneidet ihr die Kartoffeln in Ecken, wie man das eben so macht mit Kartoffelecken. Alles in eine Schüssel geben, gut salzen, pfeffern und rosmarinieren. Die Zwiebeln schneidet ihr in dicke Stücke. Und zwar richtig dick, denn sonst verbrennen die nur im Ofen! Darüber kippt ihr richtig schön viel Olivenöl, damit es im Ofen brutzelt. Den stellt ihr auf ca. 180°C und lasst das Ganze 20-30 Minuten schwitzen. In diesen Minuten macht ihr den Rest.

Als Nächstes schneidet ihr den Spargel zurecht. Also hinten die Enden großzügig entfernen und unten ein bisschen Schälen. Dann noch mal in der Mitte zerteilen, da es sonst etwas eng in der Pfanne werden könnte. Muss aber nicht sein. Ihr lasst die Pfanne auf mittlerer Hitze heiß werden, gebt schön viel Butter hinein und anschließend lasst ihr (am Besten mit einem Pfannendeckel obendrauf, damit er gleichmäßig gar wird) den Spargel mit ca. 5-minütigem Vorsprung heiß werden. Danach kommen die Pilze dazu - noch mal rund 5 Minuten warten. Dann die Tomaten - noch mal ca. 5 Minuten warten. Dann wird das Ganze gesalzen, gepfeffert und noch mal ein großes Stück Butter mit dazu gegeben (ich stehe auf Butter). Am Ende löscht ihr den eh schon ziemlich gut riechenden Sud mit 1-2 EL Apfelessig ab, damit das Essen eine leichte Säure bekommt.


Jetzt kommt der Dip, der ziemlich einfach ist, wenn man die nötigen Zutaten zu Hause hat. Ein schönes Büschel Minzblätter in eine Schüssel geben, den kleinen Joghurt mit dazu, einen TL Honig rein, salzen, etwas Zitrone dazu und ich habe noch meine geliebte Chilipaste mit rein gegeben, die wirklich abartig scharf ist. Aber das muss ja nicht sein. Ach ja und einen klein geheckselten Ingwer auch noch mit rein.
Das verquirlt ihr dann vorsichtig in der Küchenmaschine, bzw einem "Verquirler", und ihr habt einen einheitlich verkleinerten, saumäßig leckeren Dip.


Jetzt dürften die Kartoffeln & Ofenzwiebeln fertig sein und ja - das wars dann auch schon. Ein wirklich leckeres Spargelgericht für die jenigen, die nicht auf Spargel stehen und die jenigen, die gelangweilt sind von dem Standard-Spargel-Essen. Guten Appetit!



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Das einfachste Gericht der Welt: Gemüsetäschchen mit Kartoffelecken

Manchmal gibt es so Tage, an denen ich gar keine Lust habe zu kochen, aber trotzdem gut essen will und wenig Geld ausgeben. Eine schwierige Kombination. An solchen Tagen, meist sonnige und warme Tage, an denen man einfach nur raus möchte, mache ich mir Gemüsetäschchen (die übrigens auch super für Grillabende mit zu nehmen sind). Es ist das einfachste Gericht der Welt und schmeckt so, so, so gut!

Was ihr für meine Lieblingskombination eines Gemüsetäschchens braucht (man kann nämlich letzlich alles in so ein Täschchen tun, was man möchte):

Pilze, Paprika, eine kleine Tomate, Zwiebel, Knoblauch, Feta, Pinienkerne. Zerschneidet euer Lieblingsgemüse in kleine Stücke und sammelt alles in einer großen Schüssel. Anschließend gebt ihr einen guten Schwups Olivenöl dazu und einen bis zwei Rosmarinzweig(e), falls ihr so etwas zu Hause habt. Dann ein bisschen salzen und eventuell noch ein bisschen Chili und Balsamico hinzu geben.
Ihr heizt schon mal den Ofen auf ca. 200 Grad vor und sammelt ein paar große Löffel des Gemüsebreis auf einer aufgerollten Alufolie. Wenn ihr ca. 6 gute Löffel drauf getan habt packt ihr das ganze in der Alufolie so ein, sodass noch etwas Luft für das Gemüse ist, das Päckchen aber völlig verschlossen ist und an keiner Stelle das duftende Aroma austreten könnte.

Dazu schneidet ihr ein paar Kartoffeln in dünne Ecken und gebt sie einfach mit Olivenöl, Salz und wers mag auch Chili mit aufs Blech. Je nachdem wie klein die Stücke sind und wie heiß der Ofen, lasst ihr das ganze ca. 15-20 Minuten im Ofen.

Dazu kann man beispielsweise super Joghurt mit Zitrone essen oder es einfach so genießen.

Einen guten Appetit!

Rezept: Süppchen mit Mango Lassi

Heute gibt es mal wieder ein kleines aber feines Rezept von mir. Ich habe eine Vorliebe für grüne Suppen, was ich zugegebener maßen nicht mit allzu vielen Leuten teilen kann, und so möchte ich euch eine meiner Lieblingssuppen ans Herz legen. Broccoli-Zucchini-Ingwer Suppe mit Olivenbrot und Mango Lassi.

Was ihr für die Suppe braucht:

400 g Broccoli
1 Zucchini
ein ordentliches Stück Ingwer (es soll ja auch ein bisschen danach schmecken!)
frischen Knoblauch
1/2 Zitrone
Gewürze (Kreuzkümmel, Kardamom, Koriandersamen, Pfefferkörner, Chilli) 
Erst könnt ihr den Mangolassi fertig machen und anschließend in den Kühlschrank stellen, bis das Essen fertig ist. Dafür nehmt ihr ca. eine halbe Dose eingelegte Mango und Naturjoghurt. Das 
ganze verquirlen und mit Wasser etwas verdünnen, sodass es trinkbar wird. Die kalorienärmere Version wäre statt des Joghurts Buttermilch zu nehmen, was ich persönlich auch sehr gerne mag!

Anschließend den Knoblauch klein schneiden und kurz in Olivenöl in einem großen Topf andünsten, den klein geschnittenen Broccoli, die zerstückelte Zucchini und den Ingwer hinzu geben, das Ganze mit ca. einem halben Liter Brühe aufgießen, sodass das Gemüse gerade so davon bedeckt ist. Deckel drauf und ca. 10 Minuten kochen lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr schon mal die Gewürze (vorausgesetzt ihr habt sie da) in einem Mörser zu einem Pulver zerkleinern und die halbe Zitrone auspressen. Von den Gewürzen nur ziemlich wenig nehmen, vielleicht 1/3 eines Teelöffels und höchstens 2 Kardamomkapseln. Dann kommt das Zeug, abgesehen von der Zitrone, auch noch dazu und ihr lasst es noch mal rund 5 Minuten köcheln.

Anschließend könnt ihr den ganzen Brei zermantschen, sodass eine einheitliche Suppe daraus wird. Jetzt, nachdem die Suppe nicht mehr köchelt, kommt der Zitronensaft rein. Abschmecken und wenn nötig nach würzen! Wers mag kann zum Schluss noch einen Klecks Creme Fraiche auf den Teller tun, Parmesan drüber hobeln oder zerhackte Petersilie darüber streuen (oder alles auf einmal. Viel hilft viel). 


Beim Kochen empfehle ich außerdem, dieses Lied zu hören:
https://vimeo.com/37940683 Es passt perfekt zu diesem Essen (soweit Musik zu einem Essen passen kann) und macht gute Laune! Ein kleines Dankeschön an dieser Stelle an den Basti, der mich auf das Video aufmerksam gemacht hat.


via https://vimeo.com/37940683
Viel Spaß beim Kochen!

Neues von MAC & die Gewinner

Heute ist mein Tag rosa. Deshalb trage ich den neuen MAC Lippenstift (Farben Zen Rose) aus der Reihe "Too Supreme", die im März limitiert in verschiedensten frühlingshaften Mädchenfarben erhältlich sein wird.





Zur Stärkung gibts feines Gemüse auf Naan mit Birnenchutney und Joghurt. 

Gewonnen haben: Lina, Leonie und Paula. Herzlichen Glückwunsch!
An alle anderen: Es sind schon die nächsten Gewinnspiele geplant, also ruhig bald wieder reinschauen.

Rezept: Flammkuchen

Mein momentaner Dauerbrenner: Der Flammkuchen. Er geht schnell, ist einfach, gesund, gar nicht mal so fettig und schmeckt auch vegetarisch. Er schmeckt so oder so unfassbar gut, wie am Weihnachtsmarkt, Tollwood, oder wo man sonst noch so Flammkuchen isst.
Folgendes ist die vegetarische Version des Flammkuchens, doch kann die Paprika natürlich ganz einfach mit Speck ersetzt werden.


Für ca. 5 Flammkuchen braucht man:

Teig:
250 g Mehl
100 ml Wasser
Gute Prise Salz
Schuss Olivenöl


Einfach alles in eine Schüssel geben und kneten, kneten, kneten. Die perfekte Konsistenz ist ein fester, kaugummiartiger Teig, der gar nicht mal so leicht zum Ausrollen ist, es aber machbar ist (war das jetzt verständlich?).


Aus der großen Teigkugel jetzt ein paar kleine Teigkugeln formen und diese, so dünn wie möglich, ausrollen. Auf ein Backbleck legen, noch mal gut mit Mehl oben und unten bestreuen und nun komm der Belag:

Crème Fraiche
Speck/Paprika
In dünne Scheiben geschnittene Zwiebel
Salz/Pfeffer
Käse
Lauchzwiebeln

Ich habe keine genauen Angaben für den Belag gemacht, weil es jedem selbst überlassen sein sollte, wie viel er davon benutzt.



Ihr bestreicht die dünnen Teigfladen mit Crème Fraiche, legt dann die dünnen Zwiebelscheiben drauf, darüber den Speck oder wahlweise die Paprika, salzt das alles ordentlich und streut am Ende ein kleines bisschen Käse drüber (muss aber auch nicht sein. Mit Käse schmeckt nur alles irgendwie besser).
Das Ganze dann in den schon vorgeheizten, superheißen Ofen (ca. 240 Grad) und dann ein paar Minuten drin lassen. Bis der Rand leicht golden wird.

Dann raus damit und die Lauchzwiebeln ordentlich drüberstreuen. Und gut pfeffern.


Einen guten Appetit! Das ganze dauert übrigens ca. 20 Minuten (mit Teig).

Sommerlicher Gaumenschmaus

Mit der Kälte geht mein Bedürfnis nach schwerem Essen (in der Regel, das ist keine allgemein gültige Aussage!), mit der wärmenden Sonne kommt Hippiefeeling auf und gleichermaßen die Panik: OMG! Sehe ich noch gut in meiner Badekleidung aus?
Ich weiß nicht, ob dieses Rezept geeignet ist für Diätierende und Alle-5-Minuten-In-Die-Bauchschwate-Kneifende, aber wenn ihr nicht zu viel davon esst - was ist schon zu viel? -, dann werdet ihr mit Sicherheit auch nicht davon dick. Und gesund ist es auch (falls das zählt).
Dieses Rezept ist eher an die gerichtet, die den Sommer mit offenen Armen begrüßen, die das Haar offen tragen, Blumenkinder, Tierfreunde (das hört sich uncool an. Es handelt sich hier jedoch um ein vegetarisches Gericht. Alle Fleischfreunde können also diesen Tab schließen und sich wieder voll und ganz Facebook widmen), Freunde von Hülsenfrüchten, Feinschmecker.

Was ihr braucht:
Linsen (ca. eine Tasse)
1 Zwiebel, 1/2 Paprika und 1/2 Zucchini
Kreuzkümmel
Curcuma
Chilipulver
1 Joghurt
1 Zitrone

Die Linsen, je nachdem welche Art ihr habt, entweder über Nacht in Wasser einlegen oder in meinem Fall reichte eine Stunde. Ihr zermürbt ca. 1 - 2 TL Kreuzkümmel, bis ihr ein feines Pulver habt.

Bratet die Zwiebel, die Paprika und die Zucchini in einer Pfanne an, bis sich alles in einen goldbraunen Mantel legt. Anschließend gebt ihr die Linsen, die sich in der Zwischenzeit mit dem Wasser vollgesaugt haben, hinzu und gießt das Ganze erneut mit Wasser auf, sodass gerade alles in der Pfanne mit Wasser bedeckt ist.



Jetzt kommen die Gewürze hinzu. Gebt ca. einen EL Curcuma hinzu, dann das Kreuzkümmel-Pulver und schmeckt alles mit Salz ab. Wers scharf mag: Chilipulver! Und frische Chilis sind natürlich auch immer gut.


Jetzt noch mal kräftig umrühren und einköcheln lassen, bis eine Art Brei übrig bleibt. Ich habe es mit Joghurt gegessen und drüber noch Zitronensaft getröpfelt. Mit dem Chilipulver habe ich es übertrieben (ermmm) und deshalb wurde es relativ viel Joghurt. Jaja.


Und jetzt: Omnomnom. Einen guten Appetit. Es geht schnell, man muss eben nur die richtigen Zutaten zu Hause haben! Gibt's übrigens alles in türkischen Supermärkten.

Der Biskuitkuchenrezepteintrag

Im Hochsommer vergeht selbst dem größten Naschfreund die permanente Lust auf Schokolade und da Mamas oder Omas immer wieder gerne etwas selbst gepflücktes Obst vorbei bringen, ist es günstig in dieser Zeit einen fruchtigen Kuchen zu backen. Schmeckt gut, ist leicht und man findet auch einen Platz für das ganze Obst, das sonst eh keiner isst.



Der Boden des Biskuitkuchens:

4 große Ei(er)
4 EL Wasser, kaltes
160 g Zucker
160 g Mehl
¼ TL, gestr. Backpulver

Zuerst den Backofen mit Ober und Unterhitze vorheizen, auf 225°C.

Die Eier sauber trennen und das Eiweiß mit 4 El kaltem Wasser sehr steif schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen, schlagen bis die Masse stark glänzt, dann kurz das Eigelb einrühren, nur solange rühren, bis das Eigelb mit dem Eischnee verbunden sind.

Mehl und Backpulver in einer extra Schüssel gut mischen und anschließend mit dem Eischnee vermischen.

Im Ofen ca. 8 Minuten lang backen, den Teig in einen Tortenring geben oder provisorisch einen Ring aus Alufolie herstellen, damit die Form bestehen bleibt.

Der Inhalt des Biskuitkuchens:

Auskühlen lassen, Aluring oder Tortenring entfernen, in der Mitte ein Loch ausschneiden (ca die Hälfte des Teigs in der Tiefe wegnehmen, sodass noch ein Boden bleibt und ein Rand entsteht). Beerenobst einfüllen.


Warmen Vanillepudding drüber gießen, in den Kühlschrank und auskühlen lassen.




Fertig.

Wer trotz Hitze nicht die Finger von Schokolade lassen kann, das Rezept für super leckere Brownies gibt es hier.

Guten Morgen



Vielleicht etwas spät, um euch noch einen guten Morgen zu wünschen. Aber Kaffee und Kuchen gehen ja immer.

Wer Interesse an dem Rezept von dem Biskuitkuchen hat, solls einfach sagen, dann mach ich irgendwann mal einen Biskuitkuchenrezepteintrag.

Schokoladenvernichtung nach Weihnachten

An Weihnachten bekommt man neben hübschen Aufmerksamkeiten der Familie natürlich Schokolade. Schokolade. Schokolade. Bevorzugt Lindt-Tafelschokoladen und die Klassiker: Pralinen.

Um die extreme Gewichtszunahme etwas zu mindern (man darf ja auch nicht die unendlich vielen Plätzchen in der Vorweihnachtszeit vergessen..), empfehle ich tödlich gute "Triple Chocolate Brownies" - die perfekte Möglichkeit, die vielen Versuchungen sinnvoll zu verwerten.

... und so gehts (haha):

125 g Bitterschokolade
125 g Butter
2 Eier
125 g Zucker
125 g Mehl
50 g Kakaopulver
125 ml Sahne
~ 200 g alles an Schokolade, was her geht (in meinem Fall: Pralinen)

Für die Glasur:
Schokonikoläuse, Schokoengelchen, Lindtschokolade, noch mehr Pralinen, was auch immer ihr wollt. In meinem Fall: Schokonikolaus

In fünf Schritten ist es getan:

Den Ofen auf 200°c Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Eier und Zucker verrühren und schaumig schlagen, Mehl, Kakao und die Sahne dazu geben.

- Die Bitterschokolade schmelzen, die Butter der geschmolzenen Schokolade unterrühren.

- Das Geschmolzene Zeug der Obigen Masse dazu geben.
- Die Pralinen / Schokonikoläuse/ etc.. zu kleinen Stücken hacken und der Masse unterrühren.


- Den unendlich leckeren Brei in die Form geben (soweit der Teig noch da ist, Naschen ist nämlich vorallem bei dem Rezept ein Privileg)

Das Ganze in die Form geben und etwa 25 Minuten im Ofen lassen.


Wer Lust hat, kann noch eine Glasur mit restlichen Schokoladenüberbleibseln machen und das Ganze noch etwas verzieren..

..und fertig ist das Mondgesicht!!!


Mit den fertigen Brownies kann man dann Folgendes anstellen:
1. Man schenkt sie einer netten Person nachträglich zu Weihnachten, die es Wert ist, gute, selbst gemachte Brownies zu bekommen.
2. Man lädt ein paar Freunde zu sich ein und isst die Brownies in Gesellschaft, somit hat man ein nicht ganz so schlechtes Gewissen und die Pralinen sind nicht alleine gegessen.
3. Man scheißt drauf und isst die Brownies trotzdem alleine.

Ich persönlich werde die Brownies meinen Liebsten nachträglich zu Weihnachten schenken und natürlich selbst auch etwas davon essen. Insgesamt sollte man sich 40 Minuten für dad Janze Zeit nehmen.

Frohe Weihnachten!